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E-Rechnung

E-Rechnungen im Gratis-Tarif

Wie viele E-Rechnungen der Gratis-Tarif enthält, wann der 30-Tage-Zeitraum neu beginnt und wie du weitere E-Rechnungen mit Credits erstellst.

3 Min. LesezeitDesktopMobilZuletzt aktualisiert am 31. Oktober 2026

Anleitung für die Billance Desktop-App unter Windows, macOS und Linux.

Normale Rechnungen schreibst du im Gratis-Tarif ohne Grenze. Für E-Rechnungen im Format ZUGFeRD oder XRechnung gibt es ein Kontingent: Je 30 Tage ist ein neues E-Rechnungsdokument kostenlos. Brauchst du mehr, bezahlst du weitere E-Rechnungen mit Credits oder wechselst zu Premium.

So zählt der 30-Tage-Zeitraum

Der Zeitraum gehört zu deinem Billance-Konto und beginnt mit der Kontoerstellung. Er läuft in festen Abschnitten von 30 Tagen und richtet sich nicht nach dem Kalendermonat. Ist deine kostenlose E-Rechnung genutzt, zeigt Billance das Datum, ab dem die nächste verfügbar ist.

Entwürfe und die Vorschau verbrauchen nichts. Billance zählt eine E-Rechnung erst, wenn sie tatsächlich erzeugt wird.

Bestätigte E-Mail-Adresse

Für eine neue E-Rechnung muss die E-Mail-Adresse deines Kontos bestätigt sein. Das gilt für die kostenlose E-Rechnung und für E-Rechnungen mit Credits. Hast du die Adresse noch nicht bestätigt, gib den Code aus der Bestätigungsmail ein oder öffne den Link darin. Bereits erstellte E-Rechnungen sind davon nicht betroffen.

Weitere E-Rechnungen mit Credits

Ist die kostenlose E-Rechnung des Zeitraums genutzt, kostet jede weitere 10 Credits. Im selben Zeitraum kannst du so bis zu 10 zusätzliche E-Rechnungen erstellen.

Bevor Billance Credits abbucht, siehst du den Betrag für dieses Dokument, dein Guthaben vorher und nachher und wie viele E-Rechnungen mit Credits in diesem Zeitraum noch möglich sind. Abgebucht wird erst, wenn du bestätigst und die E-Rechnung erstellt ist.

  • Reicht dein Guthaben nicht, kannst du Credits kaufen oder zu Premium wechseln
  • Hast du 10 E-Rechnungen mit Credits erstellt, geht es ab dem angezeigten Datum weiter, dann auch wieder mit einer kostenlosen E-Rechnung
  • Credits verfallen nicht, ungenutztes Guthaben bleibt also für später

Mehr zu Paketen und Kauf steht im Artikel Credits für Billance AI und E-Rechnungen.

Umgewandelte Rechnungen werden angerechnet

Hast du das Dokument mit Billance AI aus einem PDF, Scan oder Foto erstellt und die Analyse mit Credits bezahlt, zieht Billance diese Credits vom Preis der E-Rechnung ab. Ein zweiseitiges PDF kostet 2 Credits, die E-Rechnung daraus noch 8. Ab 10 ausgewerteten Seiten kostet die E-Rechnung nichts mehr extra. Sie zählt aber trotzdem zu den 10 E-Rechnungen des Zeitraums. Jede Umwandlung wird nur einmal angerechnet.

Was nach dem Erstellen feststeht

Eine erstellte E-Rechnung ist an Rechnungsnummer, Empfänger, Währung und Gesamtbetrag gebunden. Dasselbe Dokument kannst du danach so oft erneut erzeugen, exportieren und versenden, wie du willst. Das kostet nichts und geht auch offline.

Eine korrigierte Adresse ist kein Problem, Groß- und Kleinschreibung oder Leerzeichen ebenso wenig. Änderst du dagegen Nummer, Empfänger oder Betrag, erzeugt Billance aus diesem Dokument keine E-Rechnung mehr. Für eine andere Rechnung legst du ein neues Dokument an.

Desktop-App

Deinen Stand in der Desktop-App sehen

Im Rechnungsformular zeigt die Seitenleiste Dokumentausgabe unter E-Rechnung aktivieren, ob deine kostenlose E-Rechnung noch verfügbar ist. Darunter steht, wie viele E-Rechnungen mit Credits in diesem Zeitraum noch gehen, was eine kostet und wie viel Guthaben du hast. Über Credits kaufen kommst du direkt zu den Paketen.

Wer regelmäßig mehrere E-Rechnungen im Monat schreibt, zahlt mit Premium weniger. Dort sind E-Rechnungen unbegrenzt und kosten keine Credits. Die Tarife stehen auf der Seite Preise.