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Rechnungen & Dokumente

Auftragsbestätigungen & Lieferscheine

Auftragsbestätigungen und Lieferscheine in Billance erstellen, verknüpfen und in eine Rechnung überführen.

1 Min. LesezeitDesktopMobilZuletzt aktualisiert am 6. September 2026

Anleitung für die Billance Desktop-App unter Windows, macOS und Linux.

Mit einer Auftragsbestätigung bestätigst du einen angenommenen Auftrag. Ein Lieferschein dokumentiert gelieferte Waren oder Leistungen. Beide sind erweiterte Premium-Dokumenttypen und werden in Electron sowie iOS vollständig unterstützt.

Auftragsbestätigung

Erfasse Empfänger, Positionen, Auftragswert und Texte. Optional kannst du Angebotsreferenz, voraussichtliches Lieferdatum und Leistungszeitraum ergänzen. Beim Festschreiben wird die Nummer aus dem AB-Nummernkreis fixiert und der Status auf Versendet gesetzt. Danach sind Abgeschlossen oder Storniert möglich.

Lieferschein

Ein Lieferschein benötigt zum Festschreiben ein Lieferdatum. Eine abweichende Lieferadresse ist optional. Preise anzeigen steuert Einzelpreise und Positionssummen; Steuern und Zahlungsinformationen werden nicht ausgegeben. Beim Festschreiben wird die LS-Nummer fixiert und der Status auf Versendet gesetzt. Danach sind Zugestellt oder Storniert möglich.

Dokumente umwandeln

Unterstützte Ketten sind unter anderem:

  • Angebot → Auftragsbestätigung, Lieferschein oder Rechnung
  • Auftragsbestätigung → Lieferschein oder Rechnung
  • Lieferschein → Rechnung
  • Rechnung → Lieferschein

Daten werden in einen neuen Entwurf übernommen und über Vorgänger/Nachfolger verknüpft. Ein bereits vorhandener aktiver Nachfolger desselben Typs wird geöffnet, statt ein Duplikat anzulegen.

Desktop-App

Bedienung in der Desktop-App

Wähle den Typ über Neu beziehungsweise + in der Dokument-Tab-Leiste. Status, Umwandlung und weitere Aktionen liegen im Kopfzeilenmenü und im Rechtsklickmenü der Dokumentenverwaltung. Nummernkreise bearbeitest du unter Einstellungen → Nummernkreise.

Vorlagen und Ausgabe

Beide Typen besitzen eigene Dokument-, Text- und Designvorlagen. Textvariablen werden dokumenttypspezifisch aufgelöst. Die Ausgabe erfolgt als PDF oder JSON, nicht als E-Rechnung oder XML.